Schutzausrüstung
Feuerwehrschutzbekleidung
Die klassische Feuerwehrschutzbekleidung besteht aus dem einfachen Einsatzanzug der vorrangig bei Einsätzen der technischen Hilfeleistung getragen wird. Hier stehen den Einsatzkräften eine Bundhose sowie eine Arbeitsjacke zur Verfügung. Atemschutzgeräteträger tragen bei Brandeinsätzen die HupF Bekleidung bestehend aus einer Überjacke und Überhose. Ein Paar Handschuhe jeweils für die technische Hilfeleistung und für Brandeinsätze sowie Feuerwehrstiefel sorgen für die Sicherheit an Händen und Füßen. Die Samtgemeinde Velpke als Träger der Feuerwehr beschafft derzeit neue Schutzkleidung der Firma S-Guard die nach und nach die aktuelle Überbekleidung ablöst.


Schnittschutz
Für Sägearbeiten stehen uns Schnittschutzhosen der Form „C“ sowie Feuerwehrstiefel zur Verfügung. Ergänzend werden Waldarbeiterhelm mit Gehör- und Gesichtsschutz sowie Feuerwehrhandschuhe getragen. Um die Einsatzbekleidung nicht mit Ölen und Harzen zu verschmutzen, nutzen wir als Überjacke entsprechende ausgesonderte Schutzbekleidung oder die leichtere Jacke für die technische Hilfeleistung. Für das Arbeiten mit der Motorsäge sind weiterführende Lehrgänge notwendig ( Module A, B und ggf. C ).
Hitzeschutz
Ergänzend zur HupF Bekleidung steht uns eine erweiterte Hitzeschutzbekleidung auf dem Tanklöschfahrzeug zur Verfügung. Diese Bekleidung ist Vergleichbar mit der Schutzbekleidung in einem Stahlwerk und schützt den Träger zusätzlich vor hohen Temperaturen.
Chemikalienschutzanzug
Bei Einsätzen mit Gefahrgut verwenden wir den sogenannten CSA (Chemiekalienschutzanzug). Dieser ist gas- und wasserdicht und lässt keine Chemikalien und Gefahrstoffe in das Innere des Anzugs. Im Anzug wird Umluft unabhängiger Atemschutz getragen.
Dienstanzug
Der klassische Dienstanzug wurde im Jahr 2025 durch modernere und einheitliche Dienstkleidung ersetzt. Die Umstellung in der Samtgemeinde Velpke erfolgt in den nächsten Jahren.







